Herz und Kreislauf
Diabetes und kardiales Risiko

Organprotektion und Risikoreduktion

Bei primär an Diabetes mellitus erkrankten Patienten sind die kardialen Risiken erhöht. Bei kardiovaskulären Patienten wiederum gehört Diabetes zu den häufigsten Begleiterkrankungen.
Schilddrüsenhormonsubstitution

Kritischer Blick auf Labor und Patienten

Steigt der L-Thyroxin-Bedarf bei einer Schilddrüsenhormonsubstitution auf ungewöhnlich hohe Werte, sollte das Einnahmeverhalten unter die Lupe genommen werden.
Neues zur Cholesterinsenkung

Zwei Spritzen jährlich halbieren LDL

Bei manchen Patienten reicht eine Statin-Therapie jedoch nicht aus, um zu hohe LDL-C-Werte ausreichend zu senken. Welche Optionen gibt es?
Antikoagulation

Apixaban bewährt sich im Praxisalltag

Patienten mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Risiko für ischämische Schlaganfälle. Durch effektive Antikoagulation können ca. zwei Drittel verhindert werden.
HIV-Infektion und COVID-19

Nicht zwingend ein Risikofaktor

Bei einer HIV-Infektion hängt die Risikoreduzierung für einen schweren COVID-19-Verlauf wesentlich davon ab, ob der Patient medikamentös gut eingestellt ist.
Arterielle Hypertonie

Schritte zu besserer Therapieadhärenz

Um bei Hypertonie-Patienten die Therapieadhärenz zu verbessern, können die Verordnung von Fixkombinationen und die Unterstützung durch Telemedizin helfen.
Hypertonie

Dreifach-Fixkombi senkt Blutdruck deutlich

Mit antihypertensiven Dreifach-Fixkombinationen können bei Hypertonikern die Therapietreue und die Blutdruckeinstellung deutlich verbessert werden.
Vitamin B12

Mangel frühzeitig erkennen und behandeln

Bzgl, eines Vitamin-B12-Mangels gilt es, Risikogruppen und Symptommuster zu kennen, den Mangel frühzeitig zu diagnostizieren und effektiv zu therapieren.
Herzinsuffizienz nach Myokardinfarkt

Vergrößerung des Totraums ausschalten

Die Ursache der infarktbedingten Herzinsuffizienz liegt in der akontraktilen Narbe. Ein neues Verfahren zum Ausschluss dieses Narbengewebes bietet einige Vorteile.
Kardiorenales Syndrom

Bei Hyperkaliämie langfristig handeln

Mit dem Kaliumbinder Patiromer steht bei chronisch kardiorenalem Syndrom und Hyperkaliämie eine schnell wirksame und gut verträgliche Dauertherapie zur Verfügung.
Vorhofflimmern und Stent

Tripletherapie muss nicht sein

Der Faktor-Xa-Inhibitor Edoxaban ist auch bei Älteren oder bei Patienten, die zugleich einen Koronarstent benötigen, wirksam, einfach handhabbar und sicher.
Chronische Herzinsuffizienz

Direkter sGC-Stimulator bessert Prognose

Ein neuer Hoffnungsträger bei der chronischen Herzinsuffizienz ist der direkte Stimulator der löslichen Guanylatcyclase (sGC) Vericiguat.
Antithrombotische Therapie

Hochrisiko-Patienten im Fokus

Welche Therapie sollen Patienten mit Vorhofflimmern erhalten, die zusätzlich an einer KHK leiden oder bei denen eine PCI erforderlich ist?
Therapie von Herzrhythmusstörungen

Herzgesundheit diätetisch unterstützen

Ein gestörter Kalium-Magnesium-Haushalt kann Herzrhythmusstörungen auslösen und verstärken, wodurch die Herzfunktion beeinträchtigt wird.
Hypertoniebehandlung

Dreifachkombination in der täglichen Praxis

Eine gute Blutdrucksenkung kann kardiovaskuläre Ereignisse und Mortalität reduzieren. Trotzdem sind viele Hypertonie-Patienten nicht optimal eingestellt.
Vorhofflimmern

Antikoagulation mit Apixaban managen

"Wird Vorhofflimmern neu festgestellt, soll man Patienten mit einem NOAK antikoagulieren, um den maximalen therapeutischen Benefit zu haben“, erklärt ein Experte.