Herz und Kreislauf
Herzinsuffizienz

Die Versorgung optimieren!

Herzinsuffizienz ist mit einer hohen Sterblichkeit verknüpft. Wie sieht es mit der medizinischen Versorgung der Patienten aus?
VTE-Prophylaxe

Was tun bei Problempatienten?

Leitlinien empfehlen: Stationäre Patienten mit akuten internistischen Erkrankungen und Bettlägerigkeit sollen eine VTE-Prophylaxe erhalten.
Digitale Fortbildungsprogramme

Mehrwert für Ärzte und Patienten?

Ein digitales Therapiebegleitprogramm zeigt, wie Entlastung im Alltag von Ärzten und Patienten erreicht werden kann.
Lipidmanagement

Im „grünen" LDL-Bereich

Kardiovaskuläre Hochrisikopatienten benötigen eine starke und nachhaltige Senkung des LDL-Cholesterins (LDL-C), um ihr Risiko zu reduzieren.
Typ-2-Diabetes

Kardiovaskuläres Risiko senken

Verglichen mit Stoffwechselgesunden sterben Typ-2-Diabetespatienten mit assoziierten Gefäßerkrankungen im Durchschnitt 12 Jahre früher.
Arteriosklerose

Neues zur Sekundärprophylaxe

In der Sekundärprophylaxe der stabilen Arteriosklerose erwies sich die Kombination aus Rivaroxaban und ASS einer alleinigen Gabe von ASS überlegen.
Hypertonie

Mit Fixkombi im Zielbereich

Um die Blutdruck-Zielwerte bei kardiovaskulären Risikopatienten bei <140/90 mmHg zu halten, reicht ein Antihypertensivum allein selten aus.
Angina pectoris

Auf die Mikrozirkulation achten

Bei Frauen mit persistierender Angina pectoris (AP) ist aufgrund pathologischer Besonderheiten vor allem auf Störungen der Mikrozirkulation zu achten.
Orale Antikoagulation

Warum bewährte Standards aufgeben?

Vitamin-K-Antagonisten gelten in Verbindung mit Gerinnungskontrollen weiterhin als Standard zur Schlaganfallprophylaxe bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern (VHF).
Chronische Herzinsuffizienz

Entlastung des Herzmuskels

Die chronische Herzinsuffizienz ist weiterhin ein Krankheitsbild mit ernster Prognose. Wie erreicht man eine rechtzeitige Therapieoptimierung?
Eisenmangel

Wenn das Herz schwächelt

Eisenmangel ist eine häufige Komorbidität bei der Hälfte aller Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und steigert zudem deren Mortalität.
Blutdrucksenkung nach Herzinfarkt

Was braucht Sabine K.?

Die 62-jährige Sabine K. führte eigentlich ein gesundes und sportliches Leben. Wie konnte es zu dem Herzinfarkt kommen und wie geht es jetzt weiter?
Apoplex

Aktiv gegen Schlaganfall

Wie ist eine aktive Prävention, z. B. durch Bewegung, praktisch umsetzbar? Hiermit befasst sich die Aufklärungskampagne "Rote Karte dem Schlaganfall".
Antikoagulation

NOAK ist nicht gleich NOAK

Mit höherem Alter kommt es oft zu einem progredienten thromboembolischen Risiko. Wie sehen die Anforderungen an eine sichere Antikoagulation aus?
Vorhofflimmern

Gerinnungsmonitoring empfohlen

Auf einem Symposium bei den Dresdner Herz-Kreislauf-Tagen betonten Experten den hohen Stellenwert einer individualisierten Gerinnungshemmung.
Arzt-Patienten-Kommunikation

Digitale Therapiebegleitung

Was können digitale Konzepte leisten, um den Arzt zu unterstützen? Welchen Stellenwert hat ein ganzheitlicher Therapieansatz für den Therapieerfolg?