Herz und Kreislauf
Antikoagulation bei Hochrisikopatienten

AUGUSTUS-Studie weist den Weg

Eine Studie gibt Hinweise, welches Therapieregime bei Vorhofflimmern und ACS und/oder perkutaner Koronarintervention am besten geeignet sein könnte.
Herzinsuffizienz

Früher ARNI-Einsatz vorteilhaft

Bei einer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion kann der frühzeitige Einsatz eines ARNI von Vorteil sein und die Mortalität reduzieren.
Hypertonie und Dyslipidämie behandeln

Die „klinische Trägheit“ überwinden

Wie können Hypertonie und Dyslipidämie besser behandelt werden? Gefordert ist ein kombinierter Ansatz zur Behandlung von Bluthochdruck und Dyslipidämie.
Oberflächliche Venenthrombose

Studie zeigt Therapiealltag

Die oberflächliche Venenthrombose gilt oft als Bagatellerkrankung. Allerdings entwickelt jeder vierte Patient gleichzeitig eine tiefe Venenthrombose.
Stabile KHK

Mehr bewegen, besser leben

Patienten mit Angina pectoris haben Angst vor anstrengenden Tätigkeiten, weil sie Attacken auslösen könnten. Doch gerade sie sollten aktiv bleiben.
Forschung bei Bayer

Herz und Niere im Fokus

In der Forschungspipeline bei Bayer befinden sich derzeit Finerenon (chron. Niereninsuffizienz bei Typ-2-Diabetes) und Vericiguat (Herzinsuffizienz).
Herzinsuffizienz

Remodeling am Herzen hemmen

Nach den Ergebnissen einer Studie wird durch die Gabe des ARNI Sacubitril/Valsartan im Vergleich mit dem ACE-Hemmer die Mortalität um 20% gesenkt.
Sekundärprävention bei Atherosklerose

Fortschritte mit dualer Therapie

Die Atherothrombose ist eine chronisch-progressive, multivaskuläre Erkrankung. Für den KHK-Patienten bedeutet das: Nach dem Infarkt ist vor dem Infarkt.
Kardio-renale Patienten

Die Hyperkaliämie managen

Anstatt auf die nötige Therapie mit RAAS-Inhibitoren zu verzichten, können erhöhte Kaliumspiegel mit dem Kaliumbinder Patiromer gesenkt werden.
Kardial bedingter Brustschmerz

Auch an die kleinen Gefäße denken

Bei dem Symptom Brustschmerz kommen zahlreiche Differenzialdiagnosen in Betracht. Wie lassen sich diese voneinander abgrenzen?
Ursachen der Angina pectoris

Kann mikrovaskuläre Dysfunktion verantwortlich sein?

Für die Behandlung von pektanginösen Beschwerden im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) gibt es klare leitlinienbasierte Empfehlungen.
Diabetes-Tripeltherapie

Auch auf Herz- und Gefäßschutz achten

Wegen des erhöhten kardiovaskulären Risikos bei Typ-2-Diabetes, sollte die Behandlung nicht nur auf den Blutzucker, sondern auf die gesamte Risikokonstellation zielen.
Dekompensierte Herzinsuffizienz

Patienten schon mit ARNI­Therapie entlassen

Botschaft der TRANSITION-Studie zu Sacubitril/Valsartan: Wegen dekompensierter Herzinsuffizienz eingeliefert – stabilisiert und mit optimierter Therapie wieder entlassen.
Blutdrucksenkung mit Dreierkombination

Die richtigen Partner finden

Die neuen europäischen Leitlinien empfehlen beim unkomplizierten Bluthochdruck Fixkombinationen zu bevorzugen.
Orale Antikoagulation

Messbare Einstellungsqualität

Aktuelle Ergebnisse einer Kohortenstudie weisen bei Vorhofflimmern auf eine signifikante Überlegenheit des VKA Phenprocoumon im Vergleich zu NOAK hin.
Impfquote verbessern

Schutz für immunsupprimierte Patienten

Die Impfquote bei Patienten mit Immunschwäche ist unbefriedigend. Dabei sind die STIKO-Empfehlungen hier eindeutig und müssten häufiger umgesetzt werden.