Innere Medizin
Häufige Infekte im niedergelassenen Bereich

Welche Antibiotika sollten zum Einsatz kommen?

Gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit ist der Hausarzt zunehmend mit Infektionen der oberen und tiefen Atemwege, der Tonsillen oder mit anderen HNO-Infektionen konfrontiert. Neben der Differenzierung zwischen viralen und bakteriellen Erregern ist inzwischen auch eine COVID-19-Infektion abzugrenzen. Bei Verdacht auf eine bakterielle Infektion kommt es darauf an, das richtige Antibiotikum auszuwählen.
Revaskularisation bei Myokardinfarkt

PCI oder Bypass?

Was verbessert die Prognose der koronaren Herzkrankheit im Langzeitverlauf? Erstmals ist jetzt eine komplette Revaskularisation des Herzmuskels empfohlen.
Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern

Nachsorge findet auch beim Hausarzt statt

Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EmaH) sind in der Allgemeinarztpraxis längst keine Seltenheit mehr – ihre Zahl steigt kontinuierlich an.
Phytotherapeutikum mit antiviraler Wirkung

Süßholz gegen COVID-19?

Es gibt eine Heilpflanze, deren signifikante antivirale Wirkung für die weitere wissenschaftliche Erforschung der Therapie von COVID-19 interessant sein dürfte – das Süßholz.
Neue Therapieoptionen

Hepatitis-Koinfektion – ein Update

Unter den Hepatitiden gefürchtet ist die HBV-/HDV-Koinfektion, die eine chronische Hepatitis B noch vorantreiben und bis zur Leberzirrhose führen kann.
Nervensystem und Psyche
Medikamenteninduzierter Kopfschmerz

In Stufen zu mehr schmerzfreien Tagen

Ein Zuviel an Schmerz- oder Migränemittel kann die Beschwerden noch verstärken und einen medikamenteninduzierten Kopfschmerz auslösen.
Suizidprävention beim Hausarzt

Gefahr erkennen und ansprechen!

Der Hausarzt spielt in der Suizidprävention eine entscheidende Rolle: Er ist eine erste, oft sogar die einzige Anlaufstelle für psychisch kranke Menschen.
Suizid und suizidversuch

Die Zeit danach

Der Suizid eines Patienten löst im behandelnden Arzt oft eine starke Betroffenheit aus. Neben eigenen Bewältigungsstrategien ist die Betreuung der trauernden Angehörigen gefordert.
Cannabis als Medikament

Was sollten Hausärzte wissen?

Bekanntlich können cannabishaltige Arzneimittel Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen verordnet werden. Was genau sind mögliche Indikationen?
Später Chronotyp als Risikofaktor für Schlafstörungen

Wenn die Eule zu Besuch kommt

Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist bei jedem anders. Weil besonders die Abendtypen (Eulen) morgens schlecht aus dem Bett kommen, entwickeln sie mitunter Krankheitssymptome.
Schlafbezogene Atmungsstörungen

Vor der Op. im Blick haben!

Bei bereits diagnostizierten schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS) ist besondere Vorsicht geboten, sobald ein operativer Eingriff ansteht.
Bewegungsapparat
Behandlung der Gicht

Anfallstherapie und Prophylaxe

Gicht ist gefährlicher, als man denkt.. Auch das Vorurteil, wonach die Harnsäure sowieso nicht auf den Zielwert gesenkt werden könne, ist nicht haltbar.
Endoprothese bei Schenkelhalsfraktur

Welcher Gelenkersatz für welchen Patienten?

Die Hüftendoprothetik bei einer Schenkelhalsfraktur eines geriatrischen Patienten birgt häufig die Gefahr einer signifikanten gesundheitlichen Beeinträchtigung.
Unfälle bei älteren Patienten

Sturzgefahren beachten!

Verletzungen älterer Menschen beschäftigen heutzutage die Unfallchirurgen in besonderem Maße. Als Ursache dominieren dabei Stürze, die es zu vermeiden gilt.
Jung und Alt
Zöliakie im Kindesalter

Diagnose früh sichern!

Eine Zöliakie gilt als Chamäleon der Medizin und entwickelt sich meist schon im Kleinkindalter. Leider wird nur ein Bruchteil der Patienten korrekt diagnostiziert.
Kindesmisshandlung

Gefahr für die Seele

Das folgende Fallbeispiel beschreibt mögliche Wechselbeziehungen zwischen Kindesmisshandlung, ADHS bzw. Autismus und Alkoholkonsum.
Bauchschmerzen beim Kind

Was muss operiert werden?

Bei Kindern mit unklaren Bauchschmerzen gilt es, diejenigen herauszufiltern, deren Beschwerden schwerwiegende oder lebensbedrohliche Ursachen haben.
Ruhelos durch die Nacht

Schlafstörungen bei Kindern

Schlaf und Schlafstörungen unterscheiden sich bei Kindern und Jugendlichen deutlich von den Gegebenheiten bei Erwachsenen.