Herz und Gefäße
Oberflächliche Venenthrombose

Wann Medikamente, wann Op.?

Die oberflächliche Venenthrombose.wird oft unterschätzt und fehldiagnostiziert: Therapeutisch kommen Antikoagulation oder Operation infrage.
Chronisch venöse Insuffizienz

Krampfadern und ihre Folgen

Je älter der Patient, desto höher sein Risiko für eine chronisch venöse Insuffizienz (CVI) der Beinvenen. Im fortgeschrittenen Stadium sind oft invasive Eingriffe erforderlich.
Sport bei Herzinsuffizienz

Worauf kommt es an?

Sport bzw. körperliches Training haben bei Patienten mit Herzinsuffizienz großes Potenzial. Bei der erfolgreichen Umsetzung spielt der Allgemeinarzt eine entscheidende Rolle.
Diabetes mellitus

Auch an Herzinsuffizienz denken!

Diabetespatienten sind vermehrt gefährdet, eine Herzinsuffizienz zu entwickeln, die mit Hilfe der natriuretischen Peptide identifiziert werden kann.
Therapieoptionen bei Mitralinsuffizienz

Operation, Katheter oder Medikamente?

Bei der Behandlung der Mitralinsuffizienz gibt es – je nach Schweregrad und Ätiologie der Erkrankung – große Unterschiede.
Bluthochdruck

Bewegung als Medikament

Der positive Einfluss körperlicher Aktivität gewinnt in der Behandlung des Hochdrucks und zur Verhinderung kardiovaskulärer Erkrankungen immer mehr an Bedeutung.
Mikrokatheter und Lyse bei unbekanntem Zeitfenster

Schlaganfalltherapie auf neuen Wegen

Eine Thrombektomie kann als Akuttherapie bei Schlaganfallpatienten die Prognose u.U. verbessern. Neu ist zudem die Thrombolyse bei unbekanntem Zeitfenster.
Dyslipidämie

Cholesterin senken – wann und womit?

Bei Patienten nach Myokardinfarkt ist eine Prävention vor allem durch Modifikation von Risikofaktoren wichtig. Die Dyslipidämie ist ein solcher Risikofaktor.
Patient mit Akutem Brustschmerz

Wann droht Lebensgefahr?

Die Differenzialdiagnostik des plötzlich auftretenden Brustschmerzes ist für Hausärzte eine große Herausforderung und erfordert unverzügliches Handeln.
pAVK im ALter

Trifft häufig auch Herz und Hirn

Mit der pAVK geht oft eine erhebliche Ko- und Folgemorbidität einher. Eine Revaskularisation macht allerdings nicht in jedem Fall Sinn.
Hypertonie und Adipositas

Verzehr von Salz, Zucker und Wein

Ist es generell günstig, die Zufuhr von Salz, Kohlenhydraten und Alkohol bei Hypertonie zu begrenzen oder muss man das differenziert betrachten?
Interventionelle Hochdrucktherapie

Wie scharf sind die neuen Pfeile?

Was lässt sich mit interventionellen Verfahren wie der renalen Sympathikusdenervation und der Carotis-Barorezeptorstimulation bei Hypertonikern erreichen?
Kompressionstherapie

Geringer Druck reicht oft aus

Patienten mit Ödemen profitieren fast immer von einer Kompressionstherapie. Dies gilt meist auch für Menschen mit Diabetes oder pAVK.