Die Pediculosis capitis ist die häufigste parasitäre Hauterkrankung bei Kindern. Sie tritt in Form von Kleinepidemien in Familien, Spielgruppen, Kindergärten und Schulklassen auf. Eine Crux sind Ausbrüche, die über Monate anhalten bzw. immer wieder neu aufflammen. Kopfläuse werden nahezu immer durch Haar-zu-Haar-Kontakt übertragen. Eine Übertragung durch Textilien ist theoretisch denkbar, spielt aber praktisch keine Rolle.

In Einrichtungen über Monate persistierende oder immer wieder aufflammende Epidemien sind eine Belastung für alle Beteiligten [13]. Die ErzieherInnen sind überfordert, der öffentliche Gesundheitsdienst nicht hilfreich und Mütter/Väter mit ihrem Latein am Ende. Schuldzuweisungen vergiften das Klima und stigmatisieren einzelne Kinder. Emotionale Reaktionen bis hin zur Hysterie machen zielgerichtete Maßnahmen schwierig [12, 20].

Kopfläuse befallen nur Menschen

Kopfläuse (Pediculus humanus capitis) sind blutsaugende, flügellose Insekten. Sie können nicht fliegen und nicht springen und haben sich perfekt an den menschlichen Kopf angepasst. Sie können weder Haus- noch Wildtiere befallen. Adulte Läuse leben zwischen drei und vier Wochen.

Im Gegensatz zu anderen Insekten machen Läuse nur eine inkomplette Metamorphose durch, das heißt, es gibt kein Larven- und kein Puppenstadium. Die aus dem Ei schlüpfende Nymphe sieht bereits wie eine erwachsene Laus aus, ist nur deutlich kleiner (Abb. 1). 99 % der Nymphen schlüpfen innerhalb von sieben bis neun Tagen, weniger als 0,1 % erst nach zehn Tagen [32]. Daraus ergibt sich der Termin für die zweite Behandlung, nämlich acht bis zehn Tage nach der Erstbehandlung. Jeweils im Abstand von drei Tagen entwickelt sich das zweite und das dritte Nymphenstadium.

Merke: Während die ersten beiden Nymphenstadien stationäre Parasiten sind, nutzen ältere Nymphen und adulte Läuse jede sich bietende Gelegenheit für einen Wirtswechsel [26].

Nach dem Schlüpfen der Nymphen bleiben die leeren Eihüllen (= Nissen) am Haar kleben (Abb. 2). Sie entfernen sich mit dem wachsenden Haar peu à peu vom Haaransatz. Per definitionem sind Nissen nicht infektiös, allerdings wünschen Eltern unter ästhetischen Gesichtspunkten die Entfernung der Eihüllen.

Kopfläuse benötigen alle zwei bis drei Stunden Blut [5]. Fallen sie vom Kopf, sind sie bereits nach wenigen Stunden so dehydriert, dass sie absterben, selbst wenn sie mit fremder Hilfe wieder auf einen Kopf gelangen [30].

Merke: Kopfläuse können außerhalb des menschlichen Kopfes nur kurze Zeit überleben.

Läuse haben an jeder Längsseite sieben Atemöffnungen (Durchmesser etwa 10 μm), die in winzige Luftröhren übergehen. Über die Luftröhren werden die Organe der Laus mit Sauerstoff versorgt und überschüssige Flüssigkeit wird in Form von Wasserdampf abgegeben.

Merke: Das Atemwegssystem ist eine therapeutische Achillesferse des Parasiten.

Läuse als Krankheitsüberträger

Kopfläuse sind potenzielle Überträger von hochpathogenen Bakterien wie Rickettsia prowazekii (Erreger des klassischen Fleckfiebers), Borrelia recurrentis (Erreger des Läuserückfallfiebers) und Bartonella quintana (Erreger des Fünf-Tage-Fiebers) [3, 4, 11, 18]. Diese Bakterienspezies sind in Mitteleuropa sehr selten, kommen aber außerhalb Europas in nennenswerter Häufigkeit vor. Es ist denkbar, dass mit diesen Erregern infizierte Kopf- oder Kleiderläuse über Flüchtlinge aus Ländern des globalen Südens nach Deutschland gelangen.

Übertragung von Kopf zu Kopf

Die Übertragung erfolgt nahezu immer durch direkten Haar-zu-Haar-Kontakt. Systematische Untersuchungen haben gezeigt, dass gemeinsam benutzte Kopfbedeckungen für die Übertragung keine Rolle spielen [9, 29]. Selbst bei schwer infestierten Kindern mit mehr als hundert Kopfläusen ließ sich nach dem Verlassen des Bettes nur in Einzelfällen eine Kopflaus auf dem Kopfkissen nachweisen [30].

Merke: Unter infektionsepidemiologischen Gesichtspunkten sind Kopfbedeckungen und textile Oberflächen zu vernachlässigen.

Personen sind ansteckungsfähig, sobald sie mobile Läuse auf ihrem Kopf haben. Da die Infestation in der Regel durch Präsenz der charakteristischen Symptome erkannt wird und bei einem Erstbefall die Symptome erst mit einer Latenz von vier bis sechs Wochen auftreten, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Patient bereits vor der Stellung der Diagnose die Parasiten auf andere Personen übertragen hat [12].

Merke: Eine juckende Kopfhaut, erythematöse Papeln und Kratzexkoriationen sind die typische Symptomtrias.

Reaktion der Kopfhaut

Beim Blutsaugen injizierte Komponenten des Läusespeichels induzieren eine Immunantwort vom verzögerten Typ [5]. Klinisch manifestiert sich die Immunreaktion in Form von intensiv juckenden Papeln. Das durch den Juckreiz bedingte Kratzen führt zu Exkoriationen der Epidermis und Bildung von Krusten. Länger bestehende Kratzdefekte werden bakteriell besiedelt und induzieren regionale Lymphadenopathien [12].

Symptome treten bei einer Erstinfestation nach vier bis sechs Wochen auf, bei einer Reinfestation nach 24 – 48 Stunden. Nur 14 – 36 % der Kinder mit Kopfläusen entwickeln Symptome. Symptomlose Patienten werden also bei einer symptomorientierten Diagnosestellung übersehen [5].

Pediculosis capitis tritt in Form von Kleinepidemien auf

In Europa tritt die Pediculosis capitis in spatio-temporalen Clustern auf [12, 28]. Typisch sind Kleinepidemien in einer Familie, einem Spielkreis, im Kindergarten oder in einer Schulklasse. In einer Familie sind nahezu immer mehrere, manchmal alle Kinder und auch die Erwachsenen betroffen [2]. Bei Epidemien können bis zu 30 % der Kinder einer Einrichtung erkrankt sein [13]. Auch wenn die Prävalenz auf Bevölkerungsebene niedrig ist, zirkulieren die Parasiten in der Kinderpopulation: In Norwegen beispielsweise gab es in 36,4 % der Haushalte innerhalb der letzten drei Jahre vor einer bevölkerungsbasierten Querschnittsuntersuchung mindestens einen Fall von Pediculosis capitis, obwohl die – in der Querschnittsstudie bestimmte – Prävalenz bei Schulkindern nur 1,6 % betrug [28].

Merke: In der Altersgruppe der Sieben- bis Elfjährigen ist die Pediculosis capitis (nach den Atemwegsinfektionen) die zweithäufigste Infektionskrankheit. Mädchen sind deutlich häufiger betroffen als Jungen.

Nicht erkannte – und deshalb nicht behandelte – symptomlose Träger von Kopfläusen bzw. Besucher/Gäste mit einer nicht erkannten Pediculosis capitis sind für das Persistieren/Wiederaufflammen von Epidemien verantwortlich.

Therapie

Bis auf wenige Ausnahmen (s. u.) ist die Datenlage zur Wirksamkeit von Pedikuloziden nicht ausreichend [14]. Entweder gibt es keine lege artis durchgeführten klinischen Studien und/oder Studiendaten sind nicht in einer durch Gutachter beurteilten internationalen Fachzeitschrift veröffentlicht.

Der massenhafte Einsatz neurotoxisch wirkender Pedikulozide hat weltweit zur Entwicklung resistenter Parasitenpopulationen geführt [1, 10, 19, 22, 23]. Auch unter toxikologischen Gesichtspunkten ist die Substanzgruppe bedenklich.

Merke: Vom Einsatz neurotoxisch wirksamer Pedikulozide auf der Basis von Pyrethroiden und Organophosphaten wird abgeraten [14].

Eine neue Generation topisch wirkender Therapeutika enthält Dimeticone und wirkt rein physikalisch [16]. Dimeticone mit einer geringen Oberflächenspannung dringen in das Atemwegssystem des Parasiten ein, verdrängen den Sauerstoff und führen rasch zu einer Asphyxie [6] (Abb. 3).

Das physikalische Wirkprinzip und der rasche Wirkungseintritt der Dimeticone machen die Entstehung resistenter Parasiten extrem unwahrscheinlich [16]. Dimeticone sind biochemisch inert und werden nach oraler Aufnahme oder Applikation auf die Haut nicht resorbiert. Sie gelten als sicher untoxisch [27]. Die derzeit in Deutschland auf dem Markt befindlichen Dimeticon-haltigen Kopflausmittel sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Alle Produkte sind als Medizinprodukte zugelassen. Die Produkte unterscheiden sich in den physikochemischen Eigenschaften des eingesetzten Dimeticons, der Dimeticonkonzentration, der Zusammensetzung aus Dimeticonen unterschiedlicher Kettenlänge und anderen Zusatzstoffen.

Nur für die Produkte NYDA® und EtoPril/Hedrin® liegen publizierte Daten von lege artis durchgeführten Studien vor. NYDA® zeigte eine klinische Wirksamkeit von 97 % [15], bei EtoPril® schwankte die Wirksamkeit zwischen 70 und 92 % in Abhängigkeit vom Studienort [7, 8, 24]. Für NYDA® ist in In-vitro-Studien eine hohe ovizide (eiabtötende) Wirkung (98 % bzw. 100 %) belegt [17, 31].

Merke: Dimeticone sind Mittel der Wahl [14].

Prävention von Ausbrüchen

Obwohl es Hunderte von Publikationen über Pediculosis capitis gibt, fehlte ein Konzept, wie man den Ausbruch in einer Einrichtung sicher beendet. Frühere Empfehlungen, die Kinder zu trainieren, dass sie die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, oder lange Haare hochzubinden, haben sich als kontraproduktiv erwiesen [5].

Kürzlich wurde für den öffentlichen Gesundheitsdienst ein auf infektionsepidemiologischen Fakten basierendes Konzept vorgestellt, um Läuse mittelfristig aus der hiesigen Kinderpopulation zu eliminieren. Kern des neuen Konzepts ist, dass bei einem Ausbruch in einer Einrichtung alle Personen, die sicher oder wahrscheinlich Kopfläuse haben, zeitgleich mit einem nachweislich gegen Läuse und Eier wirksamen und sicher untoxischen Produkt behandelt werden. Da die derzeit eingesetzten diagnostischen Methoden von geringer Sensitivität und/oder Spezifität und überdies wenig praktikabel sind, wird auf die systematische Untersuchung aller Kontaktpersonen verzichtet [21]. In der Familie werden Hygienemaßnahmen auf ein Minimum beschränkt (Maschinenwaschen von Kopfbedeckungen, Kopfkissen, Haarbürsten bei 50° C oder Behandlung in einem Wäschetrockner für 40 Minuten). Im Haar verbliebene abgestorbene Eier oder Eihüllen (Nissen) können entweder mit einer Schere oder durch Waschen mit einer kommerziellen Haarspülung entfernt werden [25].


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Autor:

Prof. Dr. med. Hermann Feldmeier

Institut für Mikrobiologie und Hygiene
Charité Universitätsmedizin Berlin
10117 Berlin

Interessenkonflikte: Der Autor hat für Pohl-Boskamp GmbH und Co. KG honorierte Vertragstätigkeiten durchgeführt.



Erschienen in: Der Allgemeinarzt, 2016; 38 (6) Seite 54-58