Seit Mitte vergangenen Jahres können Ärzte bei bestimmten Indikationen Videosprechstunden zur Verlaufskontrolle anbieten und über den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) abrechnen.

Sie benötigen dafür neben einem Bildschirm mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher sowie einer Internetverbindung einen zertifizierten Videodienstanbieter. Dieser stellt die Verbindung her und sorgt dafür, dass die Übertragung reibungslos und vor allem sicher verläuft. Auf http://www.kbv.de/html/videosprechstunde.php listet die KBV alle Anbieter auf, die ihr zertifiziertes Angebot bei der KBV angezeigt haben, sodass sich niedergelassene Ärzte dort informieren können. Zudem bietet die Themenseite einen Überblick über technische und fachliche Anforderungen sowie Information zur Abrechnung und Vergütung von Videosprechstunden.


Quelle:
KBV