Pressegespräch: In Stressphasen nimmt gesundheitsbewusstes Verhalten ab und eine ausgewogene Ernährung kommt meist zu kurz. Die Supplementierung von stressspezifischen Mikronährstoffen unterstützt den Körper und steigert die Vitalität im Alltag.

Anhaltender Stress durch Termin- und Leistungsdruck kann insbesondere bei Frauen zu Erschöpfungszuständen führen, erläuterte Dr. Marianne Schario, Berlin. Er beeinflusst den Stoffwechsel, das Immun- und das kardiovaskuläre System. Ebenso werden die Schlafregulierung und die mentalen Prozesse beeinträchtigt.

Cortisol kann Zellen schädigen

Zwischen der Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und oxidativem Stress bzw. einer oxidativen Zellschädigung besteht ein klarer Zusammenhang [1]. Unter chronischem Stress nehmen Muskelspannung und Blutdruck zu. Ebenso kann chronischer Stress die Aktivität bestimmter Hirnregionen steigern und das Ernährungsverhalten hin zu schmackhaften, kalorienreichen Lebensmitteln beeinflussen [2]. Sogenannte „Stressesser“ fühlen sich durch den Verzehr ungünstiger Nahrungsmittel (z. B. Süßigkeiten, Chips) kurzfristig besser.

Die Supplementierung von kombinierten Mikronährstoffen, etwa mit Antioxidantien wie Vitamin C, E, Selen und Zink, schützt die Zellen vor oxidativem Stress, Magnesium trägt gemeinsam mit B-Vitaminen zu einer Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei und Omega-3-Fettsäuren unterstützen Herz- und Gefäßfunktion, fasste Schario zusammen. Orthomol Vital® vereinigt die genannten Mikronährstoffe in einem orthomolekularen Kombinationspräparat.


Literatur
1) Joergensen A et al., PLoS One 2011, 6(6) :e20795
2) Tyron MS et al., Physiol Behav 2013, 120: 233–242

Dagmar Jäger-Becker

Pressegespräch „Status quo: Essen, Stress und Mikronährstoffe“, Orthomol


Erschienen in: Der Allgemeinarzt, 2017; 39 (11) Seite 78