27.09.2011 MS-Patienten können von Sport profitieren

Mit einem eigenverantwortlich gestalteten sportlichen Training können MS-Patienten nachhaltig positive Effekte auf ihre Motorik erzielen.

Dies zeigt eine Studie der Universität des Saarlandes. Dort hatte man ein Sporttrainingsprogramm erarbeitet, bei dem die Trainingskompetenz erstmalig auf die MS-Patienten selbst übertragen wurde, damit sie dauerhaft selbstständig trainieren können. Die Ausbildung dauert zwölf Wochen und umfasst theoretische und praktische Inhalte.

Die Teilnehmer lernen beispielsweise, in welcher Reihenfolge Übungen durchgeführt werden sollten, welche Übungsvariationen für sie sinnvoll sind, aber auch bei welchen körperlichen Anzeichen oder äußeren Bedingungen sie besser nicht trainieren sollten. Mehr Informationen erhält man von Stephanie Kersten (s.kersten(at)mx.uni-saarland(dot)de).

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