Vorsorge beim Mann

Wann, wie und warum?

Ich als Urologe möchte mit diesem Beitrag gern dabei helfen, die Männer in Bezug auf ihre Gesundheit nicht zu benachteiligen.
Fettleber (NAFLD)

Keine Bagatelle!

Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) als hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms ist keineswegs harmlos.
ACE-Hemmer vs. ARNI

Neues zur Herzinsuffizienz

Der tatsächliche Lebenszeitgewinn allein durch ACE-Hemmer ist bescheiden. Daher erscheinen ergänzende Therapieansätze notwendig.
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Vorsorgevollmacht

Den Betreuer bestimmen

Dass der Ehepartner oder ein Verwandter automatisch die Rechtsgeschäfte einer erkrankten Person übernimmt, ist ein Irrtum.
Gesprächsführung

Überzeugen statt überreden

Besonders wenn es um kritische Themen geht, ist eine klare und souveräne Gesprächsführung die Voraussetzung für den Erfolg.
Händehygiene

Was Alkohole können

Beim Schutz vor Krankheitserregern spielt die Händehygiene eine herausragende Rolle. Alkohole verbinden Effizienz und Hautschonung.
Familienmedizin

Eine anspruchsvolle Aufgabe

Welche Rolle spielt die Familienmedizin, welche Potenziale stecken darin und wie sieht die konkrete Versorgungsrealität aus?
Akutes Koronarsyndrom

Die Gefahr richtig einschätzen

Nicht bei allen Patienten präsentiert sich ein akutes Koronarsyndrom mit den typischen Symptomen. Dies zeigt der folgende Fall.
Diagnose: Ulcus cruris

Was spricht dafür, was dagegen?

Zur optimalen Therapie des Ulcus cruris ist die Kenntnis der konkret auslösenden Ursache bzw. Grunderkrankung der Ulkusbildung notwendig.
Praxis-EDV

Was kommt 2016?

Bei den Neuerungen und Änderungen des kommenden Jahres steht die Telematik-Infrastruktur im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Praxis-Technik

Sono-Wartung

Welche regelmäßigen Kontrollen des Ultraschallgeräts erforderlich sind und was sie kosten dürfen, beantwortet Dr. med. Bernhard Riedl.
Beschwerden und Fehler

Kritik als Chance

Viel lieber als Beschwerden hören wir alle Lob. Doch gemessen am Verbesserungspotenzial gibt eine Beschwerde viel mehr her.
Arzneiversorgung

Wer denkt an die Patienten?

Für Hausärzte-Chef Ulrich Weigeldt ist klar, wer derzeit bei der Arzneiversorgung Chef im Ring ist und bleiben muss: natürlich der Hausarzt.
Neues Versorgungskonzept

Körperschaft unter Druck

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) versucht mit einem neuen Versorgungskonzept ihre Zukunft zu sichern.
Diabetes-Versorgung

Messwerte allein reichen nicht mehr

Die Diabetes-Versorgung ist als 3-Stufen-Modell geregelt: Hausarzt, Diabetologe, Klinik. An den Schnittstellen hakt es allerdings häufig.